Presse

Hier finden Sie eine Auswahl an Presserezensionen zu meinen Auftritten.

Opernglas, Juni 2020, M. Lehnert
 
"Auch Stefan Sbonnik in den Stichworten des Uldino lässt mit hellem, klaren Tenor aufhorchen."
 
Verdi - Attila - Uldino
Neue Osnabrücker Zeitung, 8. April 2019, Mareike Bader
 
"Stefan Sbonnik als Evangelist greift die Hektik der Gefangennahme auf und
zieht das Tempo an. Man muss nicht an die biblische Geschichte glauben, um in den Bann gezogen zu werden. Die Aufführung wird zum Kino für die Ohren."
 
J. S. Bach - Matthäuspassion
Mindener Tageblatt, 1. Juni 2019, Wolfgang Krems
 
"...Leichter metallischer Glanz paarte sich bei ihm mit lyrischen Klängen und seine makellose Technik erlaubte auch ihm die Stimme ganz in den Dienst des Werkes zu stellen."
 
F. Mendelssohn - Elias

Hellweger Anzeiger am 12. November 2018, Rainer Ehmanns

"Stefan Sbonniks unangestrengter, doch enorm kraftvoller Heldentenor preist im "Domine Deus" Gott in seinen Gestalten..."
 
G. Rossini - Petite messe solenelle

Fuldaer Zeitung/Hanauer Anzeiger/KN 11.08.17, Christoph A. Brandner

„Die hohe vokale Qualität der Produktion ist den internationalen Solisten zu verdanken, die aus über 200 Bewerbungen ausgesucht wurden und bestens miteinander harmonieren. In der Paraderolle des Danilo macht Stefan Sbonnik als verliebt-bockiger Charmeur mit seinem hell-geschmeidigen Tenor nicht nur stimmlich eine "gute Figur". Bereits beim Auftrittslied singt sich der Hochbegabte in die Herzen.“

 

Gelnhäuser Neue Zeitung 12.08.17, Dr. Ralph Philipp Ziegler

„...Beifallrufe und stehende Ovationen“ [...]

„Stefan Sbonnik als Danilo Danilowitsch und Simone Krampe als Hanna Glawari sind auch deshalb ein so wunderbares Operettenpaar, weil sie nicht eingeschliffen in das Genre sind. Sbonniks Lebemann-Allüren, von einem klangschönen, warmen und eloquenten Tenor getragen, haben immer die leicht melancholische Gebrochenheit des Jungen aus der Kleinstadt, der nicht nach Paris gehört; eine wunderbare Nuance und feinsinnige Grundlage zum Spiel.“

F. Lehar - Die lustige Witwe - Danilo

Westfälische Nachrichten 02.05.17, Christoph Schulte im Walde

"Stimmen bringen Juwelen zum Funkeln"

„So eine Musik kann süchtig machen – und vielleicht suggerieren, man sei schon im Paradies, wo die Serafinen unablässig ihr himmlisches Lob anstimmen“ [...]

„Neuntonal“ ist ein wahnsinnig klangschönes Team aus acht professionell ausgebildeten Stimmen unter Leitung von Jonas Kirchhübel (die Nummer Neun), die scheinbar mühelos erreichen, aus dem Nichts eine faszinierende Welt aus traumhaften Tönen zu erschaffen. Töne, die umweglos die Seele treffen, die Botschaft der Texte intensiv vermitteln" [...]

"...und Paradebeispiel für alles, was Neuntonal ausmacht: Ausgewogenheit der Stimmen, eine organisch sich aus der Musik heraus entwickelnde Dynamik, perfekte Ausdeutung des Textes, absolute Intonationssicherheit und sprachliche Perfektion. So etwas erlebt man selbst in Münster selten."

Vokalensemble Neuntonal

Dill-Post 04.04.2017, Helmut Blecher

"...wobei insbesondere der Tenor Stefan Sbonnik [...] mit feinster Vokalkunst brillierte."

J. S. Bach - Markuspassion

Münchener Merkur 20.02.2017, Markus Thiel

"Aber auch Stefan Sbonnik (Bill), der mit feinem, unverschleiertem, textorientiertem Tenor und kluger Technik auf die Orchesterbrandung reagiert."

J. Dove - Flight - Bill

Süddeutsche Zeitung 19.10.2016, Klaus Kalchschmid

"Stefan Sbonnik ist ein berückend und differenziert singender Tenor, dem man das Trauma ansieht und anhört. Umso schöner das Duett, wenn er sich seinem Sohn Telemaco (Bavo Orroi) zu erkennen gibt."

 

Abendzeitung München 19.10.2016, Robert Braunmüller

"Stefan Sbonnik ist ein sehr eindringlich und männlich singender Tenor-Ulisse."

 

Münchener Merkur 19.10.2016, Maximilian Maier

"Gesungen wird auf hohem Niveau. Stefan Sbonnik schafft es, mit hellem Tenor der Titelpartie Tiefgang zu geben."

 

C. Monteverdi - Il ritorno d'Ulisse in patria - Ulisse

Münstersche Zeitung 04.07.2016, Christoph Schulte im Walde

"Getragen wird Bachs „Magnificat“ von den Solisten [...] – wobei das Duett „Et misericordia“ von Hollich und Sbonnik zweifellos zum Höhepunkt dieses Konzertes wurde. Knapp vier Minuten voller Expressivität und Wärme, voller balsamisch geformter Töne und viel Verständnis für die inhaltliche Botschaft dieser Musik."

J. S. Bach - Magnificat

Abendzeitung München 16.06.2016, Robert Braunmüller

"Auch die beiden Tenöre Stefan Sbonnik und Jaeil Kim sind außerordentlich gut: Ein großstädtisches Dreispartentheater könnte diese Oper nicht besser besetzen."

C. Jost - Die arabische Nacht - Kalil

Kamen-web.de 08.03.2016, Dr. Götz Heinrich Loos

"Stefan Sbonnik hatte eine sanfte, aber kraftvolle Stimme, die der Evangelistenrolle absolut angemessen war und gleichbleibende Qualität von Anfang bis Ende bewies. Auch wenn die Vorgaben in der Stimme das Nachempfinden der Qualen, des Sterbens etc. vorsahen, blieb Sbonnik souverän und zugleich hoch empathisch."

J. S. Bach - Johannespassion

Osnabrücker Zeitung 23.03.2015, Thomas Hitzemann

"Tragende sängerische Persönlichkeit der Aufführung ist der Tenor Stefan Sbonnik, sowohl als Evangelist wie auch als Solist."

J. S. Bach - Lukaspassion

Westfälische Nachrichten 02.11.2014, Christoph Schulte im Walde

"Tenor Stefan Sbonnik betörte mit seiner warmen, leicht dunkel eingefärbten, perfekt sitzenden und mühelos in die Höhe geschraubten Stimme. Der junge Sänger wird ganz gewiss seinen Weg machen!"

F. Mendelssohn - Lobgesang

Westfälischer Anzeiger am 09.09.2014, Mechthild Wiesrecker

"Stefan Sbonnik sang ausgezeichnet textverständlich und in jedem Moment mit klangvoller warmer Stimme, wandelbar, beweglich und technisch perfekt. Den Titel „Man wird ja nur einmal geboren“, sang er so überzeugend, dass etwas von seinem beschwingten, unkomplizierten und jugendlichen Lebensgefühl auf die Zuhörer abfärbte. Als Höhepunkte stellten sich die Duette der beiden Sänger heraus. Die Harmonien der beiden Stimmen zeugten von höchster musikalischer Qualität."

Opern-Gala

RuhrNachrichten.de, 21. April 2014, Edda Klepp

"Herausragend die Leistung von Stefan Sbonnik, der als Evangelist die dramatische Erzählung facettenreich vortrug und mit strahlendem Tenor das Arioso „Mein Herz“ gestaltete."

J. S. Bach - Johannespassion

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