Stefan Sbonnik - Tenor
Stefan Sbonnik - Tenor

Presse

Hier finden Sie eine Auswahl an Presserezensionen zu meinen Auftritten.

Fuldaer Zeitung/ 11.08.17, Christoph A. Brandner

"Jetzt geh' ich nach Bad Orb"

„Die hohe vokale Qualität der Produktion ist den internationalen Solisten zu verdanken, die aus über 200 Bewerbungen ausgesucht wurden und bestens miteinander harmonieren. In der Paraderolle des Danilo macht Stefan Sbonnik als verliebt-bockiger Charmeur mit seinem hell-geschmeidigen Tenor nicht nur stimmlich eine "gute Figur". Bereits beim Auftrittslied singt sich der Hochbegabte in die Herzen.“

Gelnhäuser Neue Zeitung 12.08.17, Dr. Ralph Philipp Ziegler

"Nonverbale emotionale Sandkastenliebe"

„...Beifallrufe und stehende Ovationen“

„Stefan Sbonnik als Danilo Danilowitsch und Simone Krampe als Hanna Glawari sind auch deshalb ein so wunderbares Operettenpaar, weil sie nicht eingeschliffen in das Genre sind. Sbonniks Lebemann-Allüren, von einem klangschönen, warmen und eloquenten Tenor getragen, haben immer die leicht melancholische Gebrochenheit des Jungen aus der Kleinstadt, der nicht nach Paris gehört; eine wunderbare Nuance und feinsinnige Grundlage zum Spiel.“

Westfälische Nachrichten 02.05.17, Christoph Schulte im Walde

"Stimmen bringen Juwelen zum Funkeln"

„So eine Musik kann süchtig machen – und vielleicht suggerieren, man sei schon im Paradies, wo die Serafinen unablässig ihr himmlisches Lob anstimmen“

 

„Neuntonal“ ist ein wahnsinnig klangschönes Team aus acht professionell ausgebildeten Stimmen unter Leitung von Jonas Kirchhübel (die Nummer Neun), die scheinbar mühelos erreichen, aus dem Nichts eine faszinierende Welt aus traumhaften Tönen zu erschaffen. Töne, die umweglos die Seele treffen, die Botschaft der Texte intensiv vermitteln"

 

"...und Paradebeispiel für alles, was Neuntonal ausmacht: Ausgewogenheit der Stimmen, eine organisch sich aus der Musik heraus entwickelnde Dynamik, perfekte Ausdeutung des Textes, absolute Intonationssicherheit und sprachliche Perfektion. So etwas erlebt man selbst in Münster selten."

 

http://www.wn.de/Muenster/Kultur/2790711-Neuntonal-in-der-Petrikirche-Stimmen-bringen-Juwelen-zum-Funkeln

Dill-Post 04.04.2017, Helmut Blecher [über Markus-Passion]

Dreher "spielt" mit dem Phantom

"...wobei insbesondere der Tenor Stefan Sbonnik [...] mit feinster Vokalkunst brillierte."

Münchener Merkur 20.02.2017, Markus Thiel [über Flight]

Landung im Comic-Welttheater

"Aber auch Stefan Sbonnik (Bill), der mit feinem, unverschleiertem, textorientiertem Tenor und kluger Technik auf die Orchesterbrandung reagiert."

Süddeutsche Zeitung 19.10.2016, Klaus Kalchschmid

Freudentanz

"Stefan Sbonnik ist ein berückend und differenziert singender Tenor, dem man das Trauma ansieht und anhört. Umso schöner das Duett, wenn er sich seinem Sohn Telemaco (Bavo Orroi) zu erkennen gibt."

 

Abendzeitung München 19.10.2016, Robert Braunmüller

Im Strudel der geballten Rache

"Stefan Sbonnik ist ein sehr eindringlich und männlich singender Tenor-Ulisse."

 

Münchener Merkur 19.10.2016, Maximilian Maier

Der Mann aus dem Müll

"Gesungen wird auf hohem Niveau. Stefan Sbonnik schafft es, mit hellem Tenor der Titelpartie Tiefgang zu geben."

Münstersche Zeitung 04.07.2016, Christoph Schulte im Walde

Unichor und Ensemble 22 in der Erphokirche - Singende Hundertschaft

"Getragen wird Bachs „Magnificat“ von den Solisten [...] – wobei das Duett „Et misericordia“ von Hollich und Sbonnik zweifellos zum Höhepunkt dieses Konzertes wurde. Knapp vier Minuten voller Expressivität und Wärme, voller balsamisch geformter Töne und viel Verständnis für die inhaltliche Botschaft dieser Musik."

Abendzeitung München 16.06.2016, Robert Braunmüller

Die Oper 'Arabische Nacht' in der Reaktorhalle

"Auch die beiden Tenöre Stefan Sbonnik und Jaeil Kim sind außerordentlich gut: Ein großstädtisches Dreispartentheater könnte diese Oper nicht besser besetzen."

Kamen-web.de 08.03.2016, Dr. Götz Heinrich Loos

Musikkritik: Ergreifend aufgeführte Johannespassion mit hervorragenden Interpreten

"Stefan Sbonnik hatte eine sanfte, aber kraftvolle Stimme, die der Evangelistenrolle absolut angemessen war und gleichbleibende Qualität von Anfang bis Ende bewies. Auch wenn die Vorgaben in der Stimme das Nachempfinden der Qualen, des Sterbens etc. vorsahen, blieb Sbonnik souverän und zugleich hoch empathisch."

Osnabrücker Zeitung 23.03.2015, Thomas Hitzemann

Im Herzen tief berührt: Lukas-Passion in St. Marien

"Tragende sängerische Persönlichkeit der Aufführung ist der Tenor Stefan Sbonnik, sowohl als Evangelist wie auch als Solist."

Westfälische Nachrichten 02.11.2014, Christoph Schulte im Walde

Eine echte Entdeckung

"Tenor Stefan Sbonnik betörte mit seiner warmen, leicht dunkel eingefärbten, perfekt sitzenden und mühelos in die Höhe geschraubten Stimme. Der junge Sänger wird ganz gewiss seinen Weg machen!"

Westfälischer Anzeiger am 09.09.2014, Mechthild Wiesrecker

Kultursommer endet mit Opernabend vor Traumkulisse

"Stefan Sbonnik sang ausgezeichnet textverständlich und in jedem Moment mit klangvoller warmer Stimme, wandelbar, beweglich und technisch perfekt. Den Titel „Man wird ja nur einmal geboren“, sang er so überzeugend, dass etwas von seinem beschwingten, unkomplizierten und jugendlichen Lebensgefühl auf die Zuhörer abfärbte. Als Höhepunkte stellten sich die Duette der beiden Sänger heraus. Die Harmonien der beiden Stimmen zeugten von höchster musikalischer Qualität."

RuhrNachrichten.de, 21. April 2014, Edda Klepp

Eindrucksvolle Johannespassion in St. Joseph

"Herausragend die Leistung von Stefan Sbonnik, der als Evangelist die dramatische Erzählung facettenreich vortrug und mit strahlendem Tenor das Arioso „Mein Herz“ gestaltete."

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