Vita

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Der junge deutsche Tenor Stefan Sbonnik hat bereits ein Dutzend Rollen auf der Bühne bekleidet, inklusive der Titelrolle in Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria, Kalil in Christian Josts Die arabische Nacht, Remendado in Carmen und Bill in Jonathan Doves Flight im Prinzregententheater in München und in Ingolstadt. Er übernahm eine der Hauptrollen in der ersten Aufführung der wiederentdeckten Barockoper Almira von Ruggiero Fedeli in Kassel im Jahr 2013.

Im Konzert singt er unter anderem die Tenorsoli in Mendelssohns Lobgesang in der Oetkerhalle in Bielefeld, Saint-Saëns Weihnachtsoratorium in Salzburg, Brittens War Requiem in Exeter und Mozarts Fassung von Händels Messias bei den Kassler Musiktagen.

Im Jahr 2015 erhält Stefan ein Richard Wagner Stipendium und singt Auszüge aus Schuberts Die schöne Müllerin in einer Live-Sendung auf Deutschlandradio Kultur.
2017 absolviert er die Mozart Akademie des Festivals in Aix-en-Provence, wo er mit Susanna Eken und Joseph Alford zusammenarbeitet. Danach wird er Mitglied des Opernstudios der Opéra national du Rhin in Straßburg, wo er die Rollen Ser Toldo Berardengo in Francesca da Rimini von R. Zandonai und Brühlmann in Werther von Massenet übernimmt. Im selben Jahr singt er Danilo in Lehars Die lustige Witwe im Rahmen der Internationalen Opernakademie Bad Orb.

Im Jahr 2017 singt Stefan außerdem mit dem Münchner Rundfunkorchester die Rolle des Christ in Mozarts Die Schuldigkeit des ersten Gebots, dirigiert von Alessandro de Marchi und live übertragen im Bayrischen Rundfunk.
Danach ist er erneut beim Münchner Rundfunkorchester in der Rolle des Uldino in Verdis Attila zu Gast. Live im Bayrischen Rundfunk übertragen, ist dieses Konzert inzwischen auch auf CD erhältlich.

Im Verlauf der Spielzeit 2018/19 spielt er den Rebellen Xaïloum in der Operette Barkouf von Offenbach und den Sänger in Maria de Buenos Aires von Piazolla in Strasbourg - eine Produktion, die von Arte aufgezeichnet und gesendet wird, gefolgt von einer Europatournee, die in der Spielzeit 2021/22 fortgesetzt wird.

In der Spielzeit 2019/20 folgt unter anderem ein Engagement in den Rollen Licomedes und Pheres in Die getreue Alceste in Schwetzingen (Deutschland) unter der Leitung von Christina Pluhar, sowie Konzerte.

In der Spielzeit 2021/22 singt Stefan Tamino in Mozarts Zauberflöte am Theater Passau, Händels La Resurrezione am Theater Aachen unter der Leitung von Werner Erhardt, Bachs Weihnachtsoratorium in Lausanne (Schweiz) und die Arien in Bachs Johannespassion in einer Inszenierung mit dem Ballett am Theater Münster.

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